J. K m e t s c h  B a u m s c h u l e n 

die grüne Oase inmitten von Hoyerswerda

Spremberger Chaussee 1,   02977 Hoyerswerda
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Gründerjahre :: Krieg & Inflation :: Wiederanfang nach 1945 :: Auf neuen Wegen   

Aus der Geschichte
des Unternehmens

4. Auf neuen Wegen ...

Von der sozialistischen Umgestaltung blieb die Firma natürlich nicht ganz verschont, 1962 beteiligte sich der Staat mit 15,8 % an ihr. Während viele andere Betriebe ab 1972 ganz verstaatlicht wurden, konnte die Baumschule Kmetsch als "Betrieb mit staatlicher Beteiligung" weiterarbeiten. Als Anton Hassemeier 1972 verstarb, hatte sein Sohn Siegfried die Produktion schon ein paar Jahre geleitet. Trotz vieler Schwierigkeiten gelang es ihm, den Baumschulumsatz in den kommenden Jahren auf ein mehrfaches zu erhöhen. Der Verkauf von Gehölzen ging u.a. in die Bundesrepublik, nach Schweden und in die Tschechoslowakei.

 
 

Gartencenter
Seit dem 1. Januar 1990 arbeitet der Betrieb wieder vollkommen privatwirtschaftlich unter dem Inhaber Siegfried Hassemeier. Sein Sohn Jörg Hassemeier ist seit 1994 an dem Betrieb beteiligt. Vater und Sohn trafen in dem gleichen Jahr die gemeinsame Entscheidung, einen Direktverkauf einzurichten, um den weiteren Absatz von Baumschulwaren zu sichern und sich gegen die neu entstandenen Baumärkte zu behaupten. Um den Kunden die Ware besser präsentieren zu können, entschlossen sie sich, ein Gartencenter zu errichten. Nachdem sich Siegfried Hassemeier 1999 zur Ruhe gesetzt hat, führt Jörg Hassemeier den Betrieb als Inhaber.


 
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